

<html>
<head>

<meta name="description" Content="Der Direktvergleich spricht mit 26:12 Siegen (15 Remis) eindeutig für den BVB. Den letzten Auswärtssieg in Dortmund feierte Hannover am 25. Oktober 2014 (1:0). , ">
<meta name="keywords" Content=", ">
<title> </title>
<meta name="viewport" content="width=device-width,initial-scale=1.0">

</head>
<body><div id='block_code'>
<font style="position:absolute;overflow:hidden;height:0;width:0">	


<h1></h1>

  , 

<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
ahztxritnps

<h1></h1> 
  

<pre>Eigentlich wollte Wolfsburg nach Europa. Doch nach nur einem Punkt an den letzten beiden Spieltagen und überhaupt nur einem Sieg aus den letzten vier Partien (2U, 1N) ist dieses Ziel aktuell gefährdet. Vor allem zu Hause fehlt den Wölfen der Biss. Daheim spielte der VfL zuletzt viermal in Folge remis und gewann überhaupt nur drei der bisherigen 13 Partien auf heimischem Rasen.  <p> Verständlicherweise braucht es seine Zeit, bis auch dem letzten Spieler das reibungslose Changieren zwischen den vermutlich bevorzugt praktizierten 4-4-2-, 4-3-3- und 3-4-3-Taktiken gelingt — hier öffnet sich ein Zeitfernster, welches gewiss so mancher in Frühform befindlicher Außenseiter zu seinen Gunsten zu nutzen weiß.  <p>  Der Direktvergleich spricht mit 26:12 Siegen (15 Remis) eindeutig für den BVB. Den letzten Auswärtssieg in Dortmund feierte Hannover am 25. Oktober 2014 (1:0). <p> Der Vorteil der Englischen Woche: Leverkusen hat bereits in wenigen Tagen die Gelegenheit, sich vor eigenem Publikum schadlos zu halten. Die Werkself trifft auf den Hamburger SV und will nicht nur in der BayArena ungeschlagen bleiben, sondern auch im dritten Heimspiel den zweiten Sieg holen. <p>  Seit der 2:6-Pokal-Schlappe gegen den deutschen Rekordmeister hat sich der Wurm in den Auftritten der Rheinländer versteckt.  </pre>


<h2></h2>

<pre>Auch darüber hinaus gibt es vage Anzeichen, dass für den VfB in München vielleicht etwas gehen kann: Während die bayrische Tormaschine zuletzt in London und Frankfurt zwei Mal ins Stottern geriet, hielt der VfB in den jüngsten vier Pflichtspielen seinen Kasten beachtliche drei Mal sauber.  <p> Ist die Gefahr eines Absturzes natürlich tatsächlich nicht gänzlich aus der Luft gegriffen, hat sich die Mannschaft die so erfreuliche Momentaufnahme jedoch redlich verdient: Nach einem etwas flauen Herbst, wurde zuletzt wieder an den ebenfalls schon gelungenen Saisonstart angeknüpft.  <p>  Wir halten es in jedem Falle für wahrscheinlicher, dass Leverkusen nach der montäglichen Gala nun auch vor heimischer Kulisse noch immer im Euphorie-Modus agiert — und mit einem folgerichtigen Dreier der Rückkehr in die Champions League wieder ein beträchtliches Stückchen näherkommt. <p> Daraufhin wurde der „Glubb“ deutlich aktiver und erzielte sogar den vermeintlichen Ausgleich — dieser wurde jedoch vom Video-Assistenten revidiert. <p>  Während an der Spitze wie gewohnt gepflegte Langeweile herrscht, garantieren jedoch die Kämpfe im Verfolgerfeld dafür, dass sich auch fortan das Einschalten der Bundesliga lohnt: Schließlich droht hier in den kommenden Monaten so manches etablierte Team auf der Strecke zu bleiben.  </pre> 


<h2></h2>
<pre> Dieser ist im Kampf um die direkte Quali für die nächste Champions League von großer Bedeutung. Der Rückstand auf die zweitplatzierten Dortmunder ist groß, die Wolfsburger spüren den Atem der Verfolger im Nacken. Jedes Straucheln könnte ein Abrutschen in der Tabelle zur Folge haben.  <p> Weil die Leistung gegen den FC trotz der torlosen Nullnummer gestimmt habe und die Schwarz-Gelben ihre beeindruckende Liga-Heimserie damit auf 36 ungeschlagene Partien ausbauen konnten, ist Tuchel überzeugt: „Wir haben es immer noch selbst in der Hand.“  <p>  Der Nationalspieler aus dem Kongo schnürte sogar einen Triple-Pack und krönte die Fortuna-Aufholjagd in der Nachspielzeit mit seinem Treffer zum 3:3. <p>  Weil es in jenen Partien jeweils nur zu einem Unentschieden reichte, bleibt die vorläufige tabellarische Momentaufnahme zwar noch hinter den Erwartungen zurück; mit Blick auf die bis dato geprüften Gegner ist dennoch eine gewisse Grundzufriedenheit bei den 1899ern zu spüren. <p>  Weil sich der HSV merklich stabilisierte, gibt es im Mai auch auf dem Relegationsplatz Neuigkeiten zu vermelden: Da die Wettfreunde dieses Mal jedoch Werder Bremen die beiden Sonderschichten prognostizieren, bleibt der letzte Strohhalm weiterhin eine norddeutsche Spezialität.  </pre>


<h2></h2>
<pre> Ein 0:6 in der Allianz Arena. Deutlicher hätte Borussia Dortmund nicht vor Augen geführt bekommen können, dass Handlungsbedarf besteht. Galt der BVB einige Jahre lang als Herausforderer Nummer eins der Bayern, mussten die Dortmunder zu Ostern den aktuellen Klassenunterschied schmerzlich zur Kenntnis nehmen.  <p> Das 0:0-Unentschieden gegen Freiburg am 2Spieltag war das bisher einzige torlose Match der Werkself in dieser Saison.   <p> Vor dem SV Darmstadt muss man den Hut ziehen. Auch wenn der Abstieg unmittelbar bevorsteht, denken die Lilien gar nicht daran, sich hängen zu lassen. Vielmehr hängt sich die Elf von Torsten Frings voll rein und will unbedingt mit hoch erhobenem Haupt den Gang in die Zweite Liga antreten. <p>  Dortmund blieb damit zwar erstmals in der laufenden Bundesliga-Saison sechs Spiele in Folge ungeschlagen, gleichzeitig war es jedoch auch das zehnte Mal, dass die Tuchel-Elf Punkte abgeben musste; in der Vorsaison waren es übrigens ebenfalls zehn Spiele, jedoch über die gesamte Saison gerechnet.  <p> Nachdem den Gästen durch Blum der neuerliche Ausgleich gelang, war es wieder der belgische Neuzugang, der für Dortmunder Jubel sorgte. In der vierten Minute der Nachspielzeit erzielte Batshuayi den Siegestreffer zum 3:2.  </pre>


<h2></h2>
<pre> Wenngleich die heimische Allianz Arena in dieser Saison noch keinen einzigen Mini-Fehler zu sehen bekam, könnte in dieser Beobachtung nun auch eine kleine Chance für den VfB Stuttgart liegen, der nur drei Tage nach den Gunners zu einem mutmaßlich günstigen Zeitpunkt an der Isar gastiert.  <p> Bereits die 0:3-Heimpleite gegen Leader Bayern München am vergangenen Wochenende hat gezeigt, dass die absolute Elite der Bundesliga nicht unbedingt der Kragenweite Darmstadts entspricht.  <p>  Nicht so beim letzten Spiel gegen den FC Ingolstadt: zwar drohte der VfB schon nach vier Minuten erstmals in Rückstand zu geraten, allerdings vermochte es der zuletzt in die Kritik geratene Keeper Przemyslaw Tyton den schwach geschossenen Strafstoß von Mathew Leckie zu entschärfen. <p>  Gegen den kommenden Gegner Hannover 96 erwarten sich nun viele einen etwas offensiveren Auftritt der Oberfranken und hoffen auf den ersten Saisonsieg. Statistisch gesehen ist ein solcher jedoch nur sehr unwahrscheinlich.  <p> Nur weil Hoffenheims Polanski bei seinem an den Pfosten gesetzten Elfmeter etwas zu genau zielte, konnte in der Schlussminute schließlich doch einmal mehr Lewandowski zum Matchwinner avancieren — obwohl die Münchener trotz Unterzahl in der zweiten Halbzeit ein klares Chancenplus verbuchten, hätte sich der deutsche Rekordmeister über einen Punktverlust im ersten Auswärtsspiel des Jahres sicherlich nicht beschweren können.  </pre>


</font>
</div>

 

<!— delxtml —><!— delxead —>

</head><body>
<h1>Not Found</h1>
<p>The requested URL was not found on this server.</p>
<hr>
<address>Apache/2.4.68 (Debian) Server at wct.su Port 443</address>
</body></html>
